Harz, Sachsen-Anhalt
Rahmenbedingungen und Lösungsansätze
| Nachfrage nach Breitbandanschlüssen | |
| Wie viel Prozent der Siedlungsfläche werden aktuell ungefähr mit Breitbandtechniken versorgt? | ca. 55 % mit 2000 kbit/s bis 16000 kbit/s |
| Wie viele Haushalte werden ungefähr mit Breitbandtechniken in der Gemeinde erreicht? | ca. 66.000 Haushalte |
| Wie viele Haushalte nutzen aktuell ungefähr die Breitbandtechniken? | ca. 15.000-20.000 Haushalte |
| Welche Qualität (Megabit pro Sekunde) hat die Breitbandanbindung? | mit Datenraten von über 1000 kbit/s bis 16 Mbit/s asynchron und 2 x 2 Mbit/s synchron |
| Technologien/Technologie-Mix | |
| Welche Technologien (in welcher Kombination) wurden in der Gemeinde verwendet (z.B. DSL, Glasfaser, TV-Kabel, Stromkabel, Satellit, WLAN/WiMAX, UMTS)? | Glasfaserkabel, Kupferkabel, TV-Kabel |
| Höhe und Art der Finanzierung | |
| Welche Förderungen wurden erhalten? | 60% zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke für die Gemeinden:
Ohne Förderung, Joint Venture-Vertrag
Ohne Förderung, Funklösung
Förderantrag auf 90% der Deckungslücke gestellt
Förderantrag in Vorbereitung auf 90% der Deckungslücke
Aus Mitteln eines Carriers
Auf Grund eines vorhandenen Leerrohrsystems der Halberstadtwerke, wird zur Zeit geprüft ob 18 Ortschaften über einen Glasfaserkabelring versorgt werden können:
(Stand: Mai 2009) |
| Welche Kosten musste die Gemeinde für die Breitbandanbindung tragen (ungefähre Aufschlüsselung der Kostenstellen) | Bei 60 % der Deckungslücke |
| Kooperation von Kommune und Unternehmen | |
| Welche Verwaltungs-Abteilungen waren beteiligt (Name der Verwaltung, sowie Ansprechpartner, ggf. Projektleiter mit Kontaktdaten: Adresse, Telefon, E-Mail)? | Wirtschaftsförderer der Region
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| Namen der Unternehmen/sonstigen Partner, die unterstützt haben | Breitbandzentrum Harz |
| Wie sah die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Unternehmen aus? |
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| Erfolgsfaktoren | |
| Erfolgsfaktoren des Projektes (z.B. vorhandenes Leitungsnetz wurde genutzt, Bürgerinitiative war aktiv) |
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